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PaPerCuts

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Neurotisch, Impulsiv, Naiv, Manisch, Sensibel, Labil, Exzentrisch

Aus diesen Gefühlszuständen entsteht die Musik der Band PaPerCuts aus Krefeld, die Elemente aus Gothic-Rock, TripHop und Alternative zu ihrem eigenen Sound vermischt.

Der Bandname, ein Wortspiel aus "paper cuts" und "pay per cuts", symbolisiert all die Verletzungen, die man im Leben erfährt. Schmerzhaft und lästig wie Papierschnitte, hinterlassen manche für immer ihre Narben. Darauf baut das gesamte Konzept der Band auf und durchzieht Texte, Musik, Artwork und Bandoutfit.

     

Die intensiven Songs der ersten E.P. "Until It Bleeds" gehen unter die Haut, (be)rühren und nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch den emotionalen Irrgarten tief in das Innere der eigenen Seele.

Ende 2006 von PaleViolettEve (vocals, Keyboards, Akustik-Gitarre) und Nihil (Gitarre, Programming) als Projekt gegründet, um die eigenen emotionalen Konflikte musikalisch zu verarbeiten, wuchs man mit der Zeit zu einer richtigen Band heran und wurde 2007 mit dem damaligen Drummer Jeronimo und dem Gitarristen Konstantin im Line-up vervollständigt.

Im August 2007 wurde die Debüt-E.P. aufgenommen. Seither arbeitet man als Trio, verantwortlich für alle Instrumente und das gesamte Artwork, weiter. Bei der Entstehung der E.P. wuchs die Band zusammen und fand ihren eigenen Stil, der durch klassische Keyboards, einem wechselhaft emotionalen Gesang, Samples und dazu melodische und noisige Gitarren und Drums gekennzeichnet ist. So halten sie eine gute Balance zwischen Rock und Elektronik, zwischen Gothic und TripHop.

2008 war der Startschuss für diese neue Band gefallen: Dem Release der ersten E.P., der Teilnahme am Battle of the Bands und dem Launch der Internetseite, folgen noch Reviews und Interviews, bevor 2009 die ersten Live-Gigs folgen, ebenso neue Songs/Aufnahmen und ein Videoclip, um die Szene von den musikalischen Qualitäten zu überzeugen. Man darf also gespannt sein, wie die Karriere der ambitionierten Band in naher Zukunft verläuft.

     

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